Am 18. Februar 2026 wurden in Wolfenbüttel 22 Erwachsene und vier Kinder eingebürgert. Die Übergabe der deutschen Staatsbürgerschaft fand im Großen Sitzungssaal des Landkreises statt. Die Aushändigung der Einbürgerungsurkunde fand durch den stellvertretenden Landrat Uwe Schäfer statt.
Bereits zum 41. Mal jährte sich am 18. Februar die traditionelle Einbürgerungsfeier. Der vollbesetzte Sitzungssaal bot den feierlichen Rahmen für die neuen Staatsbürger. Diese durften diesen Moment im Beisein ihrer Familien und Freunde genießen.
Schäfer betonte in seiner Festrede, dass die Einbürgerungsfeier ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für die neuen Mitbürger sei. Viele der Anwesenden sind bereits seit Jahren im Landkreis verwurzelt oder sogar hier geboren. Die Einbürgerung ist somit ein klares Bekenntnis zu ihrer Heimat im Landkreis Wolfenbüttel.
In seiner Ansprache rief Schäfer dazu auf, die mit der deutschen Staatsbürgerschaft verbundenen Rechte und Pflichten aktiv zu nutzen. Er forderte außerdem dazu auf, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen und die Zukunft des Landkreises durch eigenes Engagement mitzugestalten.
Ein stimmungsvoller Ausklang
Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte die Musikschule Drewes, die mit den Stücken „Teenage Dirtbag“ und „Wie schön Du bist“ eine Brücke zwischen modernen Klassikern und emotionalem Pop schlug. Mit dem gemeinsamen Anstimmen der Nationalhymne fand die Einbürgerungsfeier ihren offiziellen und würdigen Abschluss.
Bildunterschrift: 22 Erwachsene und vier Kinder erhielten die deutsche Staatsbürgerschaft. Foto: Landkreis Wolfenbüttel
