Bei gutem Laufwetter maßen sich über 300 Teilnehmer beim 34. Assevolkslauf in Wittmar. Vom Vater mit Kinderwagen bis zum 80-jährigen Läufer nahmen Sportler an den Läufen durch den Wald und über Wiesenstrecken teil.
Assevolkslauf durch Unterstützung von Helfern möglich
Insgesamt 347 Kinder und Erwachsene nahmen an dem Wettkampf teil. Wieder war eine große Helfergruppe um Teamsprecher Werner Bothe im Einsatz. Auch Bettina Börgmann vom MTV Groß Denkte/AsseRunner lobte die Zusammenarbeit und die gute Stimmung rund um die Veranstaltung.
„Es ist ein toller Tag gewesen“, sagte Bothe zum Ende der Veranstaltung. Er bedankte sich vor allem bei den vielen Helfern, ohne deren Einsatz die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Sein Dank galt außerdem den Kuchenspendern und Sponsoren sowie Niels Neumann, der die Arbeit am PC übernahm.
Vom ältesten Teilnehmer bis zum Marathonvorbereiter
Für einige Teilnehmer war der Lauf mit besonderen Geschichten verbunden. Karl-Heinz Höfel aus Helmstedt war mit 80 Jahren der älteste Teilnehmer.
Er absolvierte die 4,5 Kilometer in 35:44,9 Minuten und belegte damit den ersten Platz in der Altersklasse M80. „Ich bin immer gerne hier“, sagte der ehemalige Lehrer.
Zum ersten Mal beim Assevolkslauf dabei war Marc Wutscherk aus Dettum. Der ehemalige Jugendfußballer des TSV Schöppenstedt erreichte über 4,5 Kilometer nach 51:31,7 Minuten das Ziel. Er bereitet sich derzeit auf Marathonläufe vor.
Ebenfalls auf dieser Strecke unterwegs war David Bauer aus Wittmar. Er kam nach 28:12,2 Minuten als Zweiter der Altersklasse M35 ins Ziel. Er schob dabei seinen zweijährigen Sohn Jarno im Kinderwagen über die Strecke.
Beitragsbild: Auf der langen Strecke starteten die Läufer gemeinsam. Foto: Bernd-Uwe Meyer
