Die Blutspendeaktion des DRK-Ortsvereins Schöppenstedt an der IGS ist auf große Resonanz gestoßen. Über 100 Menschen kamen. Eine Familie war gleich mit drei Generationen vertreten.
Gemeinsam mit dem DRK-Blutspendedienst Springe hatte der Ortsverein zur Blutspende eingeladen. Insgesamt 115 Spendenwillige folgten dem Aufruf. Besonders erfreulich für die Organisatoren: 17 von ihnen waren Erstspender. Für das DRK war es der zweite Termin am neuen Standort in der IGS.
Für das ehrenamtliche Team ist das ein wichtiges Signal. Denn regelmäßige Blutspenden sind auf neue Spender angewiesen.
Drei Generationen für den guten Zweck
Für einen besonderen Moment sorgte die Familie Tamme/Willmann. Jonathan, Andrea und Benedikt Tamme kamen gemeinsam mit Oma Christine Willmann zur Blutspende. Auch Leandra war dabei und schaute sich die Abläufe bereits genau an. Wenn es nach ihr geht, wird sie künftig ebenfalls Teil der Blutspenderfamilie.
„Es ist ein großartiges Zeichen, wenn die Bereitschaft zur Blutspende innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitergegeben wird.“ Petra Schmidt, stellvertretende Vorsitzende und Organisatorin der Blutspenden, freute sich über den besonderen Familienbesuch.
Nach der Spende wurde gemeinsam gegessen
Nach der Blutspende wartete auf die Teilnehmer wieder das traditionelle Buffet des DRK-Ortsvereins. Viele nutzten die Gelegenheit, noch etwas sitzen zu bleiben, sich zu stärken und miteinander ins Gespräch zu kommen.
„Wir möchten uns von Herzen bei allen Spendenwilligen und ganz besonders bei unseren Erstspendern bedanken“, sagt Ruth Naumann, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Schöppenstedt. Sie betonte die Bedeutung der Unterstützung.
Dank an die vielen Helfer
Damit eine solche Aktion funktioniert, braucht es nicht nur Spender, sondern auch zahlreiche Helfer im Hintergrund. Der DRK-Vorstand bedankte sich deshalb beim Küchenteam, dem Annahmeteam sowie bei Hausmeister Kahmann von der IGS Schöppenstedt für die Unterstützung.
Beitragsbild: Gleich drei Generationen waren bei der Blutspende des DRK in der IGS vor Ort. Foto: privat
