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Um Engpässe zu vermeiden, laden der Blutspendedienst Springe und der DRK-Ortsverein Schöppenstedt am 12. August zur Blutspende ein.

FSK 18: Nächster Blutspendetermin in Schöppenstedt naht

Die Sommerferien und die anhaltende Hitze lassen die Blutreserven in Niedersachsen erneut schrumpfen. Um Engpässe in den Krankenhäusern zu vermeiden, lädt der Blutspendedienst Springe gemeinsam mit dem DRK-Ortsverein Schöppenstedt am Mittwoch, den 12. August, zur Blutspende ein. Gespendet werden kann von 15.30 bis 19.30 Uhr in der IGS Schöppenstedt.

„Die Sommermonate sind für die Blutversorgung durch Urlaube und Hitze leider immer eine besonders kritische Zeit“, sagt Ruth Naumann, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Schöppenstedt. „Wir appellieren dringend an alle gesunden Menschen in der Region, uns genau jetzt zu unterstützen. Jeder gespendete halbe Liter Blut kann bis zu drei Leben retten.“

Blutspende ist FSK 18, Neulinge erhalten ein Geschenk

Blut spenden dürfen grundsätzlich alle gesunden Menschen ab 18 Jahren. Eine obere Altersgrenze gibt es inzwischen nicht mehr. Wer sich fit fühlt und vom Spendenarzt zugelassen wird, kann auch im höheren Alter Blut spenden. Zum Termin muss ein gültiger Personalausweis mitgebracht werden. Regelmäßige Spender sollten zusätzlich ihren Blutspendeausweis oder die digitale Version in der Blutspende-App vorzeigen.

Besonders freut sich das DRK über Menschen, die zum ersten Mal Blut spenden. Im Rahmen der bundesweiten „miteinander.“-Aktion erhalten Erstspender, die über einen erfahrenen Blutspender geworben werden, ein Paar Miteinander-Socken. Wer zwei neue Spender wirbt und selbst Blut spendet, erhält zusätzlich ein T-Shirt. Die Aktion läuft noch bis zum 31. Dezember 2026.

„Wir möchten Berührungsängste abbauen und Neuspender herzlich in unserer Gemeinschaft willkommen heißen“, erklärt Organisatorin Petra Schmidt. „Damit Wartezeiten möglichst kurz bleiben, empfehlen wir außerdem, vorab die kostenlose Blutspende-App zu nutzen und dort einen Termin zu reservieren.“

Beitragsbild: Das Sommerloch kann in der Krankenpflege tödlich sein. Foto: DRK

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