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Für viele Betroffene ist das Thema Schwerbehinderung mit Unsicherheiten verbunden. In Schöppenstedt gibt es dafür nun ein Beratungsangebot.

Hilfe rund um das Thema Schwerbehinderung in Schöppenstedt

Für viele Betroffene ist der Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung mit Unsicherheiten verbunden. Welche Unterlagen benötige ich? Welche Merkzeichen sind relevant? Und wie läuft das Verfahren überhaupt ab? In Schöppenstedt gibt es dafür ab sofort ein neues, vertrauliches Beratungsangebot.

Ralph Bode aus Schöppenstedt bietet fundierte Gespräche rund um das Thema Schwerbehinderung an. Der Berater bringt langjährige Erfahrung mit: In seiner Tätigkeit als Vertrauensperson bei der Firma Siemens hat er zahlreiche Beschäftigte begleitet und unterstützt. Zusätzlich absolvierte er mehrere Fortbildungen in Berlin, um sein Fachwissen weiter zu vertiefen.

„Mir ist wichtig, dass Betroffene eine kompetente und absolut vertrauliche Anlaufstelle vor Ort haben“, sagt Ralph Bode. Der Schöppenstedter weiß aus eigener Praxis, wie komplex und teilweise auch belastend Antragsverfahren sein können.

Fragen rund um Antrag und Nachweisen

In den Gesprächen können unter anderem Fragen zur Antragstellung, zu erforderlichen medizinischen Nachweisen oder zu möglichen Merkzeichen geklärt werden. Das Angebot richtet sich an alle Bürger aus der Region Elm-Asse.

Auch politisch soll das neue Beratungsangebot vorgestellt werden. Eine Präsentation ist in einer der kommenden Ratssitzungen der Stadt Schöppenstedt geplant.

Die Beratungsgespräche finden im Bürgerbüro des Jugendzentrums am Elm-Asse-Platz statt. Bürgermeisterin Andrea Föniger (SPD) koordiniert Terminwünsche, die die Anfragen weiterleitet. Das geht per Mail an [email protected] oder telefonisch über 0176/98190585.

Beitragsbild: Ralph Bode (links) berät zu Themen rund um Schwerbehinderung und dem Antrag einer Anerkennung. Foto: privat

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