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In Wolfenbüttel geht es am Freitag, den 15. Mai, auf Spurensuche durch die Schattenseiten der Stadtgeschichte.

Historische Verbrechen Führung lockt nach Wolfenbüttel

Dunkle Geheimnisse, rätselhafte Geschichten und eine gehörige Portion Nervenkitzel. In Wolfenbüttel geht es am Freitag, den 15. Mai, auf Spurensuche durch die Schattenseiten der Stadtgeschichte. Die beliebte Themenführung „Historische Verbrechen“ lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, in längst vergangene Kriminalfälle und mysteriöse Ereignisse einzutauchen – und dabei selbst zum Ermittler zu werden.

Ab 16 Uhr führen erfahrene Stadtführerinnen und Stadtführer durch die Innenstadt und berichten von ungewöhnlichen Verbrechen, schaurigen Begebenheiten und geheimnisvollen Orten. Dabei stehen unter anderem Geschichten rund um einen angeblichen Giftmischer sowie das General Riedesel Haus im Mittelpunkt.

Die Wahrheit unter den Lügen finden

Doch Vorsicht: Nicht jede Geschichte ist wahr. Eine der erzählten Anekdoten wurde frei erfunden. Wer aufmerksam zuhört und geschickt kombiniert, kann versuchen, die falsche Geschichte zu entlarven.

Die rund 90-minütige Führung verbindet historische Fakten mit interaktivem Rätselspaß. Gerade durch diese Mischung zählt das Format seit Jahren zu den beliebtesten Themenführungen der Stadt.

Da die Veranstaltung ins verlängerte Himmelfahrtswochenende fällt und parallel auch das Maifest in Wolfenbüttel stattfindet, eignet sich die Tour ideal für einen abwechslungsreichen Familienausflug. Besonders Familien profitieren von einem vergünstigten Eintritt für Schülerinnen und Schüler.

Die Teilnahme kostet 13,50 Euro pro Person. Schülerinnen und Schüler zahlen 11 Euro. Tickets gibt es in der Tourist-Info in der Löwenstraße oder online auf der Seite der Stadt Wolfenbüttel.

Beitragsbild: Die historische Führung verbindet Spannung mit Geschichte. Foto: Stadt Wolfenbüttel

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