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Kämpfe und Anzüge bei der Fight Gala in Wernigerode

Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 11. März 2026, 10:08 Uhr

Rund 14 Kämpfe, prominente Gäste und ein edles Gala-Ambiente: Im Harzer Kultur- und Kongresshotel in Wernigerode wurde den Zuschauern hochklassiger Kampfsport geboten. Auch zwei Boxer vom Wolfenbütteler BAC stiegen in den Ring – einer von ihnen sorgte mit einem schnellen technischen Knockout für ein deutliches Ausrufezeichen

14 Kämpfe fanden an diesem Abend in dem Hotel in der Harzstadt statt. Dabei wurde nicht nur geboxt. Auch Kickboxer und K1-Sportler waren dabei, eine Kampfsportart, die dem Muay Thai ähnelt.

Zwei Boxer vom Wolfenbütteler BAC reisten zur Veranstaltung nach Wernigerode. Sie traten für das Boxteam Steiner an. Weil es eine Gala war, fanden die Kämpfe in einem anderen Rahmen statt als im olympischen Boxen, in dem sich die Sportler normalerweise bewegen. Das auffälligste war, dass die Athleten ohne T-Shirt und mit anderen Handschuhen boxten.

Nicht alle Kämpfe fanden statt

Schon mittags waren die Sportler zum Wiegen vor Ort. Um 18.30 Uhr ging es dann offiziell mit der Gala los.

Der Wolfenbütteler Boxer Maxim Beifus trat gegen Osman Sabrie vom Boxclub Osnabrück an. Beide waren gleich alt, Sabrie war etwas kleiner. Beifus entschied den Kampf klar für sich. Schon mit dem ersten Schlag ging sein Gegner zu Boden und wurde angezählt, wie Beifus Trainer Nico Fiedler berichtet. Beim Anzählen zählt der Ringrichter bis acht und prüft dann, ob der angeschlagene Kämpfer wieder kampffähig ist.

Maxim Beifus gewann seinen Kamf wegen Technischem Knockout.

Danach klammerte der Osnabrücker laut Fiedler viel und verteidigte sich nur noch. In der zweiten Runde war der Kampf vorbei. Zu Beginn der Runde ging Sabrie wieder zu Boden, weswegen der Kampfrichter die Partie wegen Technischem Knockout beendete.

Felix Manukyan war für einen Meisterschaftskampf mit Trainer Nico Fiedler (links) und Liane Schüttler (rechts) angereist.

Felix Manukyan hätte eigentlich den vorletzten Kampf des Abends gegen Wais Hagdoost aus Osnabrück im Hasseröder Supercup bestreiten sollen. Hagdoost verletzte sich aber während des Aufwärmens, weswegen der Kampf nicht ausgefochten wurde.

Beitragsbild: Maxim Beifus (Mitte)gewann seinen Kampf und freute sich mit Trainer Nico Fiedler (links) und Liane Schüttler (rechts). Fotos: BAC Wolfenbüttel

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