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Der Bürgermeister Mark Kreuztberg der Gemeinde Velpke tritt auch für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters an.

Kreutzberg will Samtgemeindebürgermeister für Velpke werden

Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 11. Februar 2026, 07:55 Uhr

Der Bürgermeister der Gemeinde Velpke, Mark Kreutzberg (SPD) tritt zur Wahl für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters an. Er will durch langjährige Erfahrung das Amt neu gestalten, statt nur verwalten. Das ist auch sein Motto für den anstehenden Wahlkampf.

Warum kandidiert er?

Durch seine langjährige Erfahrung als Ratsherr und als Bürgermeister der Gemeinde Velpke ist der Kandidat mit den lokalen Herausforderungen bestens vertraut. Er setzt auf ein offenes Rathaus, Transparenz und eine klare Kommunikation als zentrale Grundsätze einer modernen Verwaltung. Kreutzberg sei der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig, allerdings ist sein Anspruch klar definiert. Probleme müssen im direkten Zugriff gelöst und nicht zwischen den Instanzen weitergereicht werden.

Seine Ziele im Amt

Ein Kernpunkt seines Programms ist die finanzielle Stärkung der Mitgliedsgemeinden. Die nachhaltige Sicherung von Infrastruktur, Liegenschaften und Förderung des Ehrenamts kann nur durch einen größeren finanziellen Spielraum stattfinden. Vereine und Verbände bezeichnet er als das Fundament des Gemeinwohls, das es zu schützen und zu unterstützen gilt. Auch in den Bildungseinrichtungen der Samtgemeinde sieht er Handlungsbedarf. Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben fordert er eine konsequente Umsetzung der Barrierefreiheit in Kitas und Grundschulen, um Eltern und Familien echte Planungssicherheit zu bieten.

In Sicherheitsfragen setzt der Kandidat auf eine enge Zusammenarbeit mit den freiwilligen Feuerwehren. Der Feuerwehrbedarfsplan müsse unter Einbeziehung der Fachkompetenz der Aktiven erarbeitet und konsequent umgesetzt werden. Außerdem müsse der Katastrophenschutz weiterentwickelt werden.

Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung des Bürgerservice. Kreutzberg möchte durch eine Vereinbarung mit dem Landkreis Helmstedt eine Abgabestelle für Wertstoffe am örtlichen Bauhof schaffen.

Mit Blick auf den Wandel mahnt er zudem, dass Seniorinnen und Senioren nicht aus den Augen verloren werden dürfen. Es gebe für die ältere Generation bislang zu wenige Angebote. Dies müsse sich in einer alternden Gesellschaft ebenso ändern. Letztlich nennt er auch die Mobilitätskonzepte der Samtgemeinde. Diese müssen zukunftsfähig und für die gesamte Samtgemeinde sein.

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