Der Marientaler Bürgermeister Martin Klein (parteilos) will Landrat in Helmstedt werden. Er tritt als unabhängiger Kandidat an und will mit seiner Erfahrung in vielen Bereichen überzeugen.
Der 48-Jährige ist gebürtiger Helmstedter und aufgewachsen in Mariental. Beruflich führt er den elterlichen KFZ-Betrieb „Autohaus Klein“. Außerdem ist er seit mehreren Jahren KFZ-Sachverständiger. Seit 2025 ist Klein Obermeister der KFZ-Innung in Helmstedt, zudem auch stellvertretender Innungsmeister.
Politisch engagiert sich Martin Klein seit 2011 in der Kommunalpolitik. Er ist in seiner Gemeinde Mariental lange stellvertretender Bürgermeister gewesen, bis er 2021 selbst das Amt bestritt und letztlich gewann. Seit 2016 leitet er zudem auch den Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bauen und Finanzen in der Samtgemeinde Mariental.
Des Weiteren ist der Landratskandidat seit 1997 in der freiwilligen Feuerwehr Mariental und in dem Katastrophenschutz tätig. Er ist Mitglied der Jägerschaft und der Schützenbrüderschaft Helmstedt.
Warum kandidiert er
„Meine Kandidatur beruht auf jahrelanger Erfahrung in Wirtschaft, Ehrenamt und Kommunalpolitik“, erklärt Martin Klein. Als Unternehmer, Feuerwehrmann und Bürgermeister kenne er den Landkreis Helmstedt aus unterschiedlichsten Perspektiven. Dabei setzt er bewusst auf Parteilosigkeit.
Sachorientierung und eine überparteiliche Zusammenarbeit stehen für ihn an erster Stelle. Sein Ziel ist es, den Landkreis mit pragmatischen Entscheidungen zukunftsfähig aufzustellen und das Vertrauen der Bürger in die Verwaltung durch Verlässlichkeit und Bürgernähe nachhaltig zu stärken.
Was sind seine Ziele im Amt
Dem Landratskandidaten geht es um die Transformation der Verwaltung hin zu einem „modernen Dienstleister“, der vor allem durch Transparenz und Lösungsorientierung punkten soll.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt für ihn auf der Bildungsinfrastruktur. Durch eine konsequente Modernisierung der Schulgebäude will Klein sicherstellen, dass zeitgemäßes Lernen in einer sicheren Umgebung möglich ist. Neben der Schulsanierung umfasst sein Programm die Stärkung der Daseinsvorsorge sowie die Unterstützung von Ehrenamt, Feuerwehren und Katastrophenschutz. Dabei betont der Landrat die Notwendigkeit solider Finanzen, um verlässliche Rahmenbedingungen für den Mittelstand, das Handwerk und Familien zu schaffen.
Beitragsbild: Martin Klein als Kandidat für das Amt des Landrats Foto: Privat
