Neue Azubis bei der Stadt Schöningen. Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres 2026 konnte die Stadtverwaltung neue Nachwuchskräfte willkommen heißen. Ausbildungsleiterin Sophie-Christin Hoffie und Bürgermeister Malte Schneider begrüßten am 3. August die neue Auszubildende Milena Hahn und den Jahrespraktikanten Florian Toepfer. Beide beginnen ihre berufliche Laufbahn bei der Stadt Schöningen.
Während ihrer Ausbildungs- bzw. Praktikumszeit erhalten sie Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer Kommunalverwaltung. Dabei wird das Duo von der Ausbildungsleitung sowie den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung begleitet und unterstützt.
Verstärkung für die Stadtverwaltung
Gemeinsam mit den neuen Nachwuchskräften stellt die Stadt Schöningen auch die Kolleginnen vor, die in diesem Jahr ihren Dienst bei der Stadt Schöningen aufgenommen haben. Darunter Lisa-Marie Christians und Melanie Funke im Fachbereich Verwaltungssteuerung und Service und Aaliyah Bartsch für den Fachbereich Bürgerdienste. Sie verstärken künftig das Team und tragen mit ihrem Engagement und ihrer Erfahrung zur erfolgreichen Aufgabenerfüllung der Stadtverwaltung bei. Dies gilt auch für Luisa Ebert, die ihre Qualifizierung zur Standesbeamtin erfolgreich abgeschlossen hat. Sie wird künftig Aufgaben im Standesamt Süd-Elm übernehmen wird.
Ein besonderer Ausbildungsstart für den Bürgermeister
Für Bürgermeister Malte Schneider war dieser Termin zugleich ein besonderer Moment. Da seine Amtszeit in Kürze endet, begrüßt er in diesem Jahr seinen letzten Ausbildungsjahrgang. Umso mehr freute er sich über die neuen Nachwuchskräfte und Mitarbeitenden, die die Verwaltung künftig bereichern und die Zukunft der Stadt Schöningen mitgestalten werden: „Ich wünsche der neuen Auszubildenden, dem Jahrespraktikanten sowie den neuen Kolleginnen und Kollegen einen erfolgreichen Start und viel Freude bei ihren neuen Aufgaben.“
Beitragsbild: v. l.: Melanie Funke, Lisa-Marie Christians, Luisa Ebert, Aaliyah Bartsch, Florian Toepfer, Milena Hahn, Sophie-Christin Hoffie und Bürgermeister Malte Schneider. Foto: Anke Grundmann
