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Die Stadt Wolfenbüttel senkt den Wasserstand der Oker vorübergehend ab. Grund sind Bauarbeiten an der Regenwasserkanalisation.

Oker in Wolfenbüttels „Klein Venedig“ wird abgesenkt

Die Stadt Wolfenbüttel senkt den Wasserstand der Oker vorübergehend ab. Grund sind Bauarbeiten an der Regenwasserkanalisation im Bereich der Stobenstraße und Mühlenstraße.

  • Start: Mittwoch, den 7. Oktober 2026
  • Dauer: voraussichtlich drei Wochen

Oker wird für Bauarbeiten abgesenkt

Betroffen ist der Bereich zwischen der Schünemannschen Mühle und dem Großen Zimmerhof im städtischen Abschnitt „Klein Venedig“. Nach Angaben des ABW muss die Wassermenge reduziert werden, damit die Arbeiten an der Kanalisation sicher und fachgerecht durchgeführt werden können.

Die Absenkung ist nach Angaben des ABW ausschließlich für die Dauer der Bauarbeiten vorgesehen. Ziel sei es, die Arbeiten an den Leitungen möglichst zügig abzuschließen.

Auswirkungen bis zum Schlossgraben möglich

Auch angrenzende Gewässerabschnitte könnten von der Veränderung betroffen sein. Nach Einschätzung des ABW können sich die veränderten Wasserstände möglicherweise bis in den Bereich des Schlossgrabens auswirken.

Für Passanten und Anlieger bedeutet das vorübergehend ein ungewohntes Bild entlang der Oker. Der Schwerpunkt der Absenkung liegt jedoch im Bereich zwischen der Schünemannschen Mühle und dem Großen Zimmerhof.

Die Stadt Wolfenbüttel arbeitet auch an anderen Stellen in der Stadt: Am Harztorwall, auf dem Dorfplatz und in der Mühlenstraße wird ebenfalls gebaut.

Normaler Wasserstand soll zurückkehren

Die Maßnahme ist zeitlich begrenzt. Sobald die Kanalbauarbeiten voraussichtlich nach rund drei Wochen abgeschlossen sind, beendet die Stadt die regulierenden Maßnahmen. Anschließend stellt sie den regulären Wasserstand der Oker wieder her.

Beitragsbild: So voll mit Wasser wird die Oker einen guten Teil vom Oktober nicht aussehen. Foto: Stock

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