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Im Rennen um das Bürgermeisteramt in Königslutter hat der parteilose Kandidat Sascha Kühne sein Zukunftsprogramm vorgestellt.

Sascha Kühne geht mit ambitioniertem Plan in Wahlkampf

Im Rennen um das Bürgermeisteramt in Königslutter hat der parteilose Kandidat Sascha Kühne sein Zukunftsprogramm vorgestellt. Das mehr als 80 Seiten starke Konzept beschreibt seine Ziele für die Jahre 2026 bis 2034 und steht ab sofort auf seiner Internetseite zum Download bereit.

Zwölf Themenfelder bilden den Kern seines Programms. Im Fokus stehen unter anderem eine bürgernahe Verwaltung, Digitalisierung, Kinderbetreuung, Schulen, Wirtschaft, Stadtentwicklung, Mobilität, Klimaschutz, Feuerwehr, Ehrenamt, Sicherheit und die medizinische Versorgung.

Mehr Digitalisierung und Bildung

Zu den konkreten Vorhaben gehören die Besetzung der seit Jahren vakanten Stelle für Digitalisierung, die Umrüstung der noch rund 2.000 Straßenleuchten auf LED-Technik sowie die Schaffung eines neuen Stadt- und Jugendzentrums. Außerdem spricht sich Kühne für die Wiedereröffnung barrierefreier öffentlicher Toiletten, einen Neubau für die Schwerpunktfeuerwehr und die Prüfung eines Medizinischen Versorgungszentrums in Königslutter aus.

Auch Bildung und Betreuung nehmen für ihn einen wichtigen Platz ein. So setzt sich der Bürgermeisterkandidat für die Weiterentwicklung der Grundschule Driebe, den Erhalt der Außenstelle Lauingen sowie eine verlässliche Kinderbetreuung ein. Darüber hinaus sollen nach seinen Vorstellungen alle Ortschaften der Stadt gleichermaßen gestärkt werden.

Nach eigenen Angaben entstand das Programm in den vergangenen Monaten auf Grundlage zahlreicher Gespräche mit Bürgern sowie intensiver fachlicher Arbeit. Neben politischen Zielsetzungen enthält das Konzept auch Berechnungen und Vorschläge zur konkreten Umsetzung.

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