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Eine angebliche Fliegerbombe löste am Dienstag, den 3. März, gegen 14 Uhr in Schöningen einen Großeinsatz der Polizei aus.

Vermeintliche Fliegerbombe hielt Schöninger in Atem

Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 3. März 2026, 15:59 Uhr

Eine angebliche Fliegerbombe löste am Dienstag, den 3. März, gegen 14 Uhr in Schöningen einen Großeinsatz der Polizei aus. In der Niedernstraße wurde während Bauarbeiten etwas gefunden, was wie eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg aussah. Das stellte sich aber als falsch heraus.

Der Notruf dazu wurde schon gegen 14 Uhr abgesetzt. In einem Radius um 50 Meter um den Fundort herum wurden die Häuser evakuiert. In einem Radius 300 Meter um die Stelle wurde „der Status Quo“ aufrechterhalten, wie es die Dienststellenleiterin der Polizei Schöningen, Daniela Domke, beschrieb. Menschen durften die Gegend noch verlassen, aber nicht mehr zurück.

Der Kampfmittelräumdienst war auch aus Hannover angefordert, um die Bombe zu entschärfen. Die Experten konnten nun aber wieder zurückfahren. Die Bombe hatte sich als eine Art Rohling entpuppt.

Laut einem Post der Polizei Helmstedt besteht damit keine Gefahr mehr für die Bevölkerung und die Evakuierung wurde gestoppt.

Gibt es neue Informationen, wird der Artikel aktualisiert.

Beitragsbild: Vor Ort hatte die Polizei die Niedernstraße abgesperrt. Foto: Sophie Weinmann

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