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Die Eulenspiegelhalle in Schöppenstedt bleibt noch mindestens bis in den Herbst hinein gesperrt. Dort muss viel saniert werden.

Eulenspiegelhalle Schöppenstedt bis Herbst gesperrt

Zuletzt aktualisiert: Montag, 16. Februar 2026, 12:43 Uhr

Die Eulenspiegelhalle in Schöppenstedt bleibt noch mindestens bis in den Herbst hinein gesperrt. Wie Stadtdirektor Rainer Apel mitteilt, müssen in der Halle mehrere Dinge auf den neuesten Stand gebracht werden, bevor dort wieder Veranstaltungen stattfinden können.

„In der Halle müssen diverse Wartungsarbeiten ausgeführt werden, die über einen längeren Zeitraum durch den Pächter nicht erledigt wurden“, heißt es seitens der Stadt.

Gerade sicherheitsrelevante Dinge wie die Notbeleuchtung und Rettungswege für Großveranstaltungen müssten aktualisiert werden. Außerdem sei das Glasdach der Halle undicht, es gebe technische Defekte in der Küche und die Folgen eines starken Marderbefalls müssten behoben werden. Die Hinterlassenschaften der Tiere seien schon beseitigt worden. Veranstaltungen und vor allem Großveranstaltungen sind aber in der Eulenspiegelhalle gerade nicht möglich.

Auftragsvergabe für Sanierung läuft

Momentan läuft laut Apel die Auftragsvergabe an die nötigen Firmen. „Nach ersten Einschätzungen ist eine Wiedereröffnung der Halle frühestens im Herbst dieses Jahres möglich.“

So lange müssen sich auch Vereine und Organisatoren gedulden. Denn die Halle in der Eulenspiegelhalle könne erst freigegeben werden, wenn die Sicherheit größerer Besuchergruppen gegeben ist. Und das geht erst mit fertigen Bau- und Wartungsmaßnahmen.

Abgesehen davon ist die Stadt immer noch auf der Suche nach einem Pächter. Nachdem erste Verhandlungen gescheitert waren, muss sich die Verwaltung weiterhin selbst um den Veranstaltungsort kümmern.

Beitragsbild: Die Eulenspiegelhalle ist momentan nicht nutzbar. Foto: Archiv/Sophie Weinmann

5 Kommentare

  1. Hallo,

    Der Artikel informiert darüber, welche Sanierungsmaßnahmen in der Eulenspiegelhalle notwendig sind und in welchem zeitlichen Rahmen diese voraussichtlich umgesetzt werden. Er beschäftigt sich ausdrücklich nicht mit der Frage, wer in der Vergangenheit für bestimmte Reparaturen zuständig gewesen sein könnte.

    Im Mittelpunkt steht vielmehr die aktuelle Entscheidung der Stadt, das Gebäude instand zu setzen. Die Tatsache, dass nun renoviert wird, erfordert keine Stellungnahme des ehemaligen Pächters, da es in der Berichterstattung nicht um eine Schuldzuweisung geht.

    Viele Grüße aus der Newsify-Redaktion

  2. Vielleicht sollte man vor Veröffentlichung eines solchen Artikels auch mal mit dem ehemaligen Pächter sprechen. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Einen einseitigen Artikel zu veröffentlichen in dem eine Person an den Pranger gestellt wird ohne seine Seite der Geschichte auch nur gehört zu haben ist keinesfalls der richtige Weg für eine vernünftige Berichterstattung.

  3. Regelmäßig wurde die Verwaltung von Mietern der Halle und von der Politik auf vorhandene Mängel hingewiesen . Leider wurde den Hinweisen nicht energisch genug nachgegangen.

  4. Hätte die Stadt den Pächter mal ab und zu kontaktiert für was sie zuständig sind würde es keine Probleme geben , finde es schade das die Schuld jetzt nur bei ihm gesucht wird . Wären alle ihren Job nachgegangen müsste man sich jetzt nicht rechtfertigen

  5. Es ist schon Eulenspiegel reif, über 10 Jahre dem Pächter 500.000€ gezahlt und nichts wurde Investiert. Man sollte die Verantwortlichen mal zur Verantwortung herran ziehen. Mit dem Hintergrund, das man die Halle ja vermieten wollte. Erst nachdem dieses nicht geklappt hat, wurden die Mängel entdeckt.

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