Ältere Menschen in Schöningen sollen ihre Interessen aktiv vertreten und die Entwicklung der Stadt mitgestalten können. Dafür sucht die Stadt neue Mitglieder für ihren Seniorenbeirat. Interessierte ab 60 Jahren können sich noch bis zum Mittwoch, den 28. Oktober 2026 für eine Mitarbeit bewerben.
Interessen älterer Menschen vertreten
Der Seniorenbeirat ist ein unabhängiges, beratendes Gremium, das sich für die Anliegen älterer Einwohnerinnen und Einwohner einsetzt. Er vertritt ihre Interessen gegenüber dem Stadtrat und der Verwaltung.
Zu den Themen gehören die Seniorenhilfe, gesellschaftliche Teilhabe und Barrierefreiheit. Auch ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter sowie der Austausch mit Vereinen, Verbänden und sozialen Einrichtungen zählen zu den Aufgaben.
Darüber hinaus unterstützt der Seniorenbeirat Informations- und Begegnungsveranstaltungen oder organisiert diese selbst.
Wer kann mitmachen?
Der Seniorenbeirat soll aus bis zu zwölf Mitgliedern bestehen. Die Berufung erfolgt durch den Rat der Stadt Schöningen. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich.
Mitmachen können Menschen, die mindestens 60 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Schöningen haben. Eine Mitgliedschaft in einem Verein, Verband oder einer anderen Organisation ist nicht notwendig.
So funktioniert die Bewerbung
Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, muss eine schriftliche Interessenbekundung bei der Stadt einreichen. Dafür ist der vorgesehene Vordruck „Interessenbekundung zur Mitarbeit im Seniorenbeirat der Stadt Schöningen“ zu verwenden. Das Formular ist auf der Homepage der Stadt Schöningen verfügbar.
Die Frist endet am Mittwoch, den 28. Oktober 2026.
Die Unterlagen können an folgende Adresse geschickt werden:
Stadt Schöningen – Fachbereich Bürgerdienste
Markt 1
38364 Schöningen
Bei Fragen hilft der Fachbereich Bürgerdienste unter der Telefonnummer 05352/512-263 weiter. Für Presseanfragen steht Anke Grundmann unter 05352/512-196 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung.
Beitragsbild: Die Stadt Schöningen sucht Menschen, die sich im Seniorenbeirat engagieren. Foto: Stoc
