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Ein Pferdeanhänger ist am 22. Juli auf einem Feldweg an der Landesstraße zwischen Ochsendorf und Rieseberg in den Straßengraben geraten.

Pferdeanhänger rutscht bei Ochsendorf in den Graben

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 23. Juli 2026, 08:37 Uhr

Ein Pferdeanhänger ist am Mittwochnachmittag, den 22. Juli, auf einem Feldweg an der Landesstraße 633 zwischen Ochsendorf und Rieseberg in den Straßengraben geraten. Die Feuerwehren aus Königslutter und Ochsendorf rückten aus, um das Gespann zu bergen. Das im Anhänger befindliche Pferd blieb unverletzt.

Der Alarm ging laut Pressesprecher gegen 13.01 Uhr unter dem Einsatzstichwort „Hilfeleistung Tier“ ein. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich der Anhänger nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Graben befreien ließ. Um das Pferd nicht zu gefährden, sicherten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle zunächst ab.

Anhänger auf den Feldweg bugsiert

Für die Bergung kam ein Greifzug zum Einsatz. Mit dessen Hilfe wurde der Anhänger kontrolliert und vorsichtig zurück auf den Feldweg gezogen. Während der Arbeiten betreute ein Tierarzt das Pferd, sodass sich die Feuerwehr vollständig auf die technische Hilfeleistung konzentrieren konnte.

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet. Sowohl der Fahrer als auch das Pferd blieben nach Angaben der Feuerwehr unverletzt.

Insgesamt waren die Feuerwehren Königslutter und Ochsendorf mit 16 Einsatzkräften vor Ort. Unterstützt wurden sie von einem Rettungswagen sowie einem Tierarzt mit fünf weiteren Unterstützungskräften. Die Einsatzleitung hatte der Erste stellvertretende Stadtbrandmeister Michel Anders. Der Einsatz verlief nach Angaben der Feuerwehr reibungslos.

Beitragsbild: Der Pferdeanhänger war in den Graben gerutscht. Foto: Feuerwehr Königslutter

Ein Kommentar

  1. Ganz herzlichen Dank an die großartigen Feuerwehrfrauen und -männer, an die Tierärzte, Dr. Jähn und seine Kolleginnen ( Pferdeklinik Königslutter), an Susanne und Jochen Schrader, die in bester Abstimmung mit viel Erfahrung, Sachverstand und Coolness dafür gesorgt haben, dass mein Pferd nur mit leichteren Blessuren den Unfall fast schadlos überstanden hat. Zur Zeit steht es noch in der Pferdeklinik zur Überwachung und Beobachtung.
    Ich bin unendlich dankbar, dass mit einer hohen Professionalität kein größerer Schaden entstanden ist!

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