Für den Bürgermeisterposten der Samtgemeinde Elm-Asse gibt es einen weiteren Kandidaten. Sebastian Niehoff tritt ebenfalls bei den Kommunalwahlen als möglicher Samtgemeindebürgermeister im September an.
Der 42-Jährige lebt mit seiner Familie seit 2018 in der Samtgemeinde. 14 Jahre war er Soldat und engagiert sich in Schöppenstedt ehrenamtlich als Vorsitzender des Ackerfetzt e. V. und einer der Vorsitzenden des SchelmNet.
Den Schritt in die Lokalpolitik will er nun tun, weil er überzeugt ist, dass mehr erreicht werden könne, wenn die Verwaltung, Politik, Vereine, Unternehmen und Bürger intensiver und besser zusammenarbeiten. „Elm-Asse braucht eine verlässliche und erfahrene Führungspersönlichkeit, die Verwaltung, Menschenführung und regionale Verbundenheit zusammenbringt“, begründet er seine Entscheidung.
Konkrete Pläne für Zeit als Samtgemeindebürgermeister
Das schaut unter anderem auf mehr Bürgerbeteiligung, Digitalisierung, eine gute Lebensqualität und Bildung, die Stärkung des Ehrenamts, eine sichere Lösung der „Asse-Problematik“, einen besseren ÖPNV, den Ausbau erneuerbarer Energien und eine klare Abgrenzung gegen Extremismus.
Dass er gerade die Firma Beatbetrieb gegründet hat, wird sich nicht auf seine mögliche Arbeit als Samtgemeindebürgermeister auswirken, schätzt er ein. Die Alltagsgeschäfte würden dann von Kollegen weitergeführt.
Dafür will er die Führungserfahrung einbringen, die er auf nationaler und internationaler Ebene bei der Bundeswehr gesammelt hat. Ihm ist dabei Bürgerbeteiligung und Transparenz wichtig, wie er in einem Gespräch beschreibt. „Ich möchte frische Ideen einbringen.“
Beitragsbild: Sebastian Niehoff will Samtgemeindebürgermeister werden. Foto: privat

Ein Kommentar
Hoffentlichlich hält er Wort und fängt mal beim Ackerfest. Denn letztes Jahr kam ich mir vor wie auf einer Antifa Veranstaltung, gegen die PolizeiACAB, Regierung und Personen mit anderer Meinung ( nicht rechts).